Update

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Mai 2016

Jetzt ist es schon Mai und mein Auslandsjahr rückt immer näher! Ich wollte euch ein bisschen erzählen was bei mir so in der letzten Zeit passiert ist. Nachdem ich im Januar die Nachricht bekommen habe, dass ich einen Freiwilligendienst in Chicago absolvieren darf, habe ich mich unglaublich gefreut. Da wurden erstmal Unmengen an Anrufen getätigt und Sprachnachrichten verschickt.. ich hatte nämlich bis zu dem Zeitpunkt so gut wie niemandem von meinem Vorhaben erzählt. Hab da mehr auf den Überraschungseffekt gebaut.. ist doch viel cooler smile Ein paar Tage später hatte ich dann ein Skypegespräch mit Christine von Little Brothers in Chicago. Sie ist dort ein Intergenerational Coordinator und kommt ursprünglich aus Frankreich. Wir haben über eine Stunde über das Projekt, meine zukünftige Freiwilligenarbeit und sonstiges gequatscht. Sie hat mir zum Beispiel erzählt, dass sich das Little Brothers nur über Spenden finanziert und dass es insgesamt drei Spendenarten gibt: Zeitspenden, Sachspenden und Geldspenden. Zeit spenden tun zum Beispiel diejenigen, die sich für Little Brothers einsetzen und dort freiwillig mitarbeiten und mithelfen. Sachspenden, wie Möbel oder Lebensmittel, kommen von vielen lokalen Firmen und Shops. Geld gespendet wird unter anderem von vielen Einwohnern Chicagos. Es war auf jeden Fall sehr interessant noch mehr über Little Brothers zu erfahren! Am Ende unseres Gesprächs hat mich Christine nochmal offiziell ins Little Brothers eingeladen und mich gefragt, ob ich die Einladung denn auch annehmen möchte. Na klaro!

Danach habe ich dann meinen Freiwilligendienst-Vertrag von World-Horizon geschickt bekommen und unterzeichnet. Dann war es also offiziell smile

Seitdem habe ich mein dreimonatiges Praktikum gemacht, habe viel an meiner Masterarbeit geschrieben (ICH WILL NICHT MEHR) und bin 23 geworden. Außerdem habe eine Einladung zum zehntägigen World-Horizon Vorbereitungsseminar bekommen, welches Ende Juni/Anfang Juli auf einer Berghütte in Bayern stattfinden wird. Bis dahin werde ich jetzt noch ein paar Stunden mit meiner Masterarbeit verbringen. Bei blauem Himmel und 23 Grad könnte ich mir auch ehrlich gesagt nichts spaßigeres vorstellen...


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