New York Part 2

East Coast Calling

Am Freitag, den 04. August, ging es für Anna, Pepa und mich nach: Boston! Unser letzter gemeinsamer Trip in den USA. Wir sind spät am Abend losgeflogen - natürlich mit dicker Verspätung. Dafür wurden wir aber mit einem Fensterplatz und einem extra tollen Blick auf Downtown Chicago entschädigt. Diese Stadt ist einfach nur so schön! Auch als wir so über den Lake Michigan flogen fiel mir erstmal auf wie riesig groß dieser See eigentlich ist.. kein Wunder dass man das andere Ufer selbst vom Hancock Tower aus nicht sehen kann. In Boston angekommen sind wir mit dem Uber zu unserem Airbnb in Somerville gefahren, also etwas außerhalb der Stadt. Wir waren etwas verloren.. als wir dann aber Disney Prinzessinnen Sticker auf einer Tür sahen, wussten wir, dass wir dort richtig waren! J

Am nächsten Tag haben wir vor einem kleinen Eck-Café unterm Regenschirm gefrühstückt und sind dann mit der Bahn nach Downtown gefahren.. um dort erstmal bei Primark shoppen zu gehen J Danach haben wir uns Chinatown und die Läden dort angeschaut, in denen auf Wall of Shames Fotos von Dieben aufgehängt wurden.. haha. Später sind wir durch den Public Garden gelaufen (und haben Pepa beim Plantschen zugeguckt), sind durch Beacon Hill gelaufen und haben dort natürlich auch ein Foto in der berühmten Acorn Street gemacht. Wofür die Straße so berühmt ist? Das weiß ich auch nicht so genau. Sie soll aber (angeblich) die schönste Straße der USA sein J Abends haben wir was in der Bar auf dem Prudential Tower getrunken (mit tollem Blick auf Boston und Boston Harbor) und danach superleckeres Sushi in einem kleinen japanischen Laden gegessen, der eher aussah wie ein Wohnzimmer. Einen Mochi (eine Teigkugel mit Eis gefüllt.. lecker!) zum Nachtisch gab es natürlich auch!

Am Sonntag sind wir den zweieinhalb Meilen langen Freedom Trail in Boston abgelaufen. Dort kommt man an den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Wir haben uns dabei auch irgendwie auf ein italienisches Straßenfest verirrt und dort habe ich auch die erste Cannolo meines Lebens gegessen - hallelujah! Gefühlte 10.000 Kalorien später haben wir uns neben dem Bunker Hill Monument, was komischerweise genau so aussieht wie das Washington Monument in D.C., auf die Wiese gelegt und einen Mittagsschlaf in der Sonne gehalten. Danach sind wir mit einem Bier am Hafen wieder ein bisschen aufgewacht und haben die leckerste Pizza dieser Erde gegessen - für die mussten wir sogar 45 Minuten vor Regina's Pizzeria anstehen, aber das war es wirklich wert!

Am Montag gab es Waffeln mit Nutella zum Frühstück bevor wir uns den Harvard Campus (und die vielen asiatischen Touristen) angesehen haben. Von dort aus sind wir weiter zur Samuel Adams Brewery gefahren, bei dem wir eine Führung durch die Brauerei mit anschließendem Beer Tasting mitgemacht haben. Das Beste daran: es war kostenlos - Free Beeeer! Abends ging es für die beiden Mädels wieder zurück nach Chicago und für mich mit dem Bus weiter nach New York zu meiner Schwester!

Bei meiner Schwester Sasha angekommen haben wir noch bis in die Nacht gequatscht und Wein getrunken. Sasha wohnt in Bushwick in Brooklyn, also dem Super-Hipsterviertel - das hat sie mir am nächsten Tag erstmal gezeigt. Von dort aus wollten wir dann über die Brücke nach Manhattan laufen, waren aber leider zu doof um den Fußgängereingang zu finden.. Also ging es dann mit der Bahn zur Lower East Side und der Dominique Ansel Bakery. Dort wollten wir nämlich einen Punkt von meiner Bucket List abhaken: einen Cronut in New York essen! Allerdings sahen wir schon von weitem das große Schild vor dem Laden stehen: Cronuts are sold out. Nun muss ich wohl leider, leider noch mal nach New York kommen J Umsonst war unser Weg aber nicht, die Macarons und Cookie-Milch-Shots waren auch sehr lecker! Abends sind wir zurück nach Brooklyn gefahren und haben uns mit Sashas Freunden in einer Bar getroffen. Einer ihrer Freunde hat uns auch von seinen Hamstern erzählt. Die hat er nämlich gerettet und ihnen ein kleines Hamsterbüro gebaut, damit er aus diesem Büro jeden Tag lustige Motivations-Hamster-Fotos posten kann. Allerdings hat das wohl nicht ganz so gut geklappt, weil sich die Hamster vor dem großen Durchbruch alle gegenseitig aufgefressen hatten..

Am nächsten und letzten Tag meines Trips sind wir noch ein bisschen durch Brooklyn gelaufen, mit der Fähre von Manhattan nach Staten Island und vorbei an der Freiheitsstatue gefahren und haben im Central Park das Wetter genoßen. Danach habe ich mich auf den Weg zum Flughafen gemacht und Sasha und ich mussten uns wieder voneinander verabschieden 

Das war nun mein allerletzter Trip in meinem Jahr in den USA. Man könnte meinen, dass wir nicht reisen um etwas zu sehen, sondern nur um zu essen J Ist eigentlich auch gar nicht mal so falsch. Aber mal im Ernst: Ich hatte super viel Spaß auf diesem Trip und bin sehr froh, dass ich meine Schwester nochmal gesehen habe bevor ich nach Hause fliege. Jetzt ist es nur noch eine Woche bis zu meinem Rückflug nach Deutschland.. ich kann es kaum glauben!

Little Brothers

Meine Arbeit bei Little Brothers

Da das Ende meines Freiwilligendienstes immer näher rückt, dachte ich dass es mal an der Zeit ist ein bisschen von meinem Freiwilligendienst zu erzählen.. zum Beispiel was ich hier in Chicago ein Jahr lang überhaupt gemacht habe J Ich bin letztes Jahr im August nach Chicago gekommen und habe seitdem auf freiwilliger Basis für die Non-Profit Organisation Little Brothers - Friends of the Elderly (LBFE) gearbeitet. Diese Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht einsame Senioren weniger einsam zu machen - und genau das ist mein Job!

Little Brothers ist eine internationale Organisation, die unter anderem auch einen Standort in Chicago hat. Hier betreuen wir ca. 1.200 Senioren. Es kostet die Senioren keinen einzigen Dollar ein Mitglied bei LBFE zu werden. Die einzige "Aufnahmebedingung": keine oder sehr wenige soziale Kontakte - LBFE ist für die Senioren da, die sonst niemanden haben.

Meine Hauptaufgabe (und die der anderen 9 Freiwilligen) ist es 25 Senioren jeweils 2x im Monat zu besuchen oder etwas mit ihnen zu unternehmen. LBFE hat Chicago in verschiedene Bezirke eingeteilt und jeden Bezirk einem Program Coordinator zugeteilt. Davon arbeiten hier 12. Jeder von uns Freiwilligen besucht die Senioren von jeweils zwei Program Coordinators. Sie sind also unsere direkten Supervisor und heißen in meinem Fall Vicky und Morgan. Ich bin für 13 Senioren aus dem Süden Chicagos zuständig (Vickys Bezirk) und für 12 Senioren aus dem Norden der Stadt (Morgans Bezirk). Da die Senioren über die ganze Stadt verteilt wohnen, bekommen wir für die Arbeit ein Auto gestellt. 

Neben den Seniorenbesuchen hat jeder von uns Freiwilligen aber noch ein eigenes Projekt. Von November bis Januar war das für mich das große Geschenkeprojekt. Seit Februar ist es das Birthday- und Homebound Bags Program. Einige LBFE Senioren sind nicht fit genug um zu unseren Events zu kommen (sie sind also homebound). Daher bekommen sie im Winter und im Sommer eine Tüte voller kleiner Überraschungen, die zur Jahreszeit passen. Und im Monat ihres Geburtstags bekommen sie eine Tüte mit Geschenken und Cupcakes. Die Homebound- und Birthday Bags stelle ich jeden Monat zusammen und kontaktiere Helfer aus unserer Freiwilligendatenbank, die diese Tüten dann bei uns abholen und den Senioren vorbei bringen. Mir gefällt das Projekt total, allerdings ist es auch sehr viel Arbeit!

Dann bringe ich jeden Monat Food Bags zu 6 meiner Senioren. Manche haben am Ende des Monats nicht mehr so viel Geld zur Verfügung und wir helfen mit Brot, Obst, Gemüse und mehr aus. Jeden Monat stehen außerdem verschiedene Events an: die große Geburtstagsparty, der Movie Club, die Family Reunions und das Creative Café. Dafür können wir Senioren abholen und mit ihnen dann dort die Zeit gemeinsam verbringen. Die Geburtstagsparties und Family Reunions finden samstags statt - wenn wir dafür arbeiten, können wir uns einen anderen Tag freinehmen. Das habe ich ein paar Mal gemacht und konnte auch deswegen oft reisen J

Zurück zu meiner Hauptaufgabe: Senioren besuchen. Und das heißt nicht Kaffeekränzchen machen und alten Zeiten hinterhertrauern J Wir machen ganz viele verschiedene Sachen: ins Museum gehen, einen Film im Kino schauen, in Thrift Stores nach Schätzen suchen, Chicago zusammen entdecken, essen gehen, den Wocheneinkauf erledigen oder einfach nur ein bisschen quatschen. Mit einem monatlichen Betrag, den ich von LBFE gestellt bekomme, sind diese Aktivitäten auch möglich.

Insgesamt bekomme ich allerdings weniger als 10$ pro Senior, was heißt, dass ich mal jemanden einladen kann, dafür aber mit jemand anderem gar kein Geld ausgeben kann. Und das ist manchmal etwas schwer, weil meine Senioren meistens alles wollen - ganz besonders: Essen! Da musste ich dieses Jahr lernen auch mal nein zu sagen. Das fällt mir mit meinen 24 Jahren nämlich immer noch schwer. Manche Senioren verstehen das Nein - und manche eben nicht. Wie zum Beispiel Miss A., die jedes Mal fragt ob ich ihr ein Häagen Dasz Vanille Eis kaufen kann. Wenn ich ihr dann erkläre dass das leider nicht möglich ist (zum Beispiel weil wir in dem Monat schon zusammen essen waren) fängt sie dann an mir vorzurechnen wie wenig Geld ich für sie doch immer ausgebe. Dass ich noch andere Senioren besuche, will sie dabei gar nicht erst hören. Und wenn ich mal zum Quatschen bei ihr zuhause vorbei kommen will (sprich: ihr also nichts mitbringe und sie nirgendwohin einlade) findet sie das völlig sinnlos. Wir würden ja eh nur gemeinsam die Wand anstarren. Na dann.. Ich mache den Senioren gerne eine Freude, aber manche erwarten, dass man ihnen immer etwas kauft oder sie irgendwo hin einlädt; und da geht für mich der eigentliche Gedanke hinter Little Brothers verloren. Wir sind nicht dazu da den Senioren all das zu kaufen für das sie sonst kein Geld haben. Es geht viel mehr um Freundschaft, ums Füreinander-da-sein und ums Mal-rauskommen - und das kann man eben auch ohne Geld!

Manchmal kann es auch sehr anstrengend sein die Senioren zu Aktivitäten zu motivieren. Essen gehen wollen sie immer, aber über den Tellerrand zu schauen (ha!) ist ihnen dann doch manchmal zu viel.

Wie wärs mit einem Spaziergang?  - Nee, kann ich auch mit meinem Physiotherapeuten. Ein Tag im Zoo?  - Oh Gott, aber es könnte doch regnen!!! und so weiter und so fort. Ja, da spielt man auch mal den Animateur.

Bei manchen Senioren ist es allerdings der Fall, dass sie gar nichts unternehmen können bzw. dürfen. Zum Beispiel weil sie sehr krank und schwach sind oder in einem geschlossenen Altenheim leben. Da komme ich dann zum Puzzlen, Nägel lackieren oder Quatschen vorbei und bringe auch mal ein paar Süßigkeiten mit. Größtenteils sind es meine Senioren im Norden Chicagos, die nicht mehr ganz so fit sind wie früher - ganz im Gegenteil zum Süden. Da habe ich eine 99jährige Dame, die ständig Postkarten an alle möglichen Leute verschickt und mich beim letzten Besuch mit einem herzlichen "Du hast aber zugenommen!" begrüßt hat. Eine 93Jährige die mir einfach so einen ganzen Pfirsichkuchen gebacken hat und mir jedes Mal wenn wir uns sehen eine kleine Tube Handcreme schenkt. Eine 85jährige die erst letzten Monat eine komplette Nachbarschaftsparty auf die Beine gestellt hat, "um den benachteiligten Menschen in der Nachbarschaft zu helfen".

 

Wie zuvor erwähnt besuche ich um die 25 Senioren. Es waren aber mal mehr - und momentan sind es weniger. 21 um genau zu sein. Und das hat verschiedene Gründe: Zwei meiner Senioren sind verstorben. Das Ehepaar W., mit denen ich mich immer super gut verstanden habe und die mir erst vor kurzem eine CD mit deutscher Volksmusik geschenkt haben, besuche ich auch nicht mehr. Sie haben nach meinem letzten Besuch bei Little Brothers angerufen und sich unter anderem über meine Herkunft beschwert - sie sind Juden und hätten ein Problem damit, dass ich Deutsche bin. Ich war völlig fassungslos als meine Supervisorin mir von dem Telefongespräch erzählt hat. Die W.'s und ich hatten uns die letzten Monate sehr gut verstanden, haben über Deutschland gequatscht und sogar ein paar deutsche Vokabeln zusammen gelernt. Und dann sowas - das war doch etwas verletztend. Eine andere Dame habe ich nur einmal besucht und sie sagte mir danach jedes Mal, dass sie viel zu viele Pläne hat um mich zu sehen. Eine andere Seniorin besuche ich nicht mehr seitdem wir eine kleine "Auseinandersetzung" hatten: Wir hatten geplant zusammen shoppen zu gehen. Als ich sie nach unserem Shoppingtrip dann wieder nach Hause bringen wollte und wir grade in ihre Straße einbogen fragte sie mich völlig entsetzt was ich denn da mache. Sie nach Hause bringen, sagte ich. Sie antwortete mit einem Wortgewitter: was mir denn einfallen würde sie hungrig nach Hause zu bringen, was ein lausiger Mensch ich doch wäre, dass LBFE in Zukunft doch jemanden mit Anstand schicken solle und dass sie mich nie wieder sehen will. Ich versuchte ihr zu erklären, dass wir uns da wohl missverstanden haben. Allerdings fiel sie mir nur ins Wort, stieg aus und schlug die Autotür mit voller Wucht hinter sich zu. Das fand ich so unverschämt, dass ich sie danach auch nicht mehr wiedergesehen habe. Einen anderen Senioren kann ich leider nicht mehr besuchen weil er in ein Nursing Home verlegt wurde, das außerhalb Chicagos, also außerhalb des LBFE Bereichs, liegt. Meine frühere Supervisorin Karacan und ich haben ihn aber noch einmal in seinem neuen Altenheim besucht. Er hat uns wie immer ein paar Mal den gleichen Gospelsong vorgesungen. Er bestand darauf dass wir ihm auch etwas vorsingen und lachte uns (trotz unseres Gesangs) mit einem breiten zahnlosen Lächeln an. Als wir uns irgendwann verabschieden mussten, hat er ganz schrecklich geweint - das tat wirklich im Herzen weh.

 

Viele Senioren machen viel durch und haben viel durchgemacht. Wie zum Beispiel Miss W., die ihre Kindheit als Sklavin auf einem Baumwollfeld verbrachte. Oder Miss D., die jahrelang von ihrem Mann missbraucht wurde und sich irgendwann mit einem Messer gewehrt hat. Miss B., dessen Verlobter in ihren Armen starb. Miss T., dessen linkes Bein amputiert werden musste. Mister B., der im Hurricane Katrina all sein Hab und Gut verlor. Miss P. und Miss B., die nach einem Schlaganfall nicht mehr so gut reden können. Manchmal haben wir sehr ernste Gespräche und weinen ein bisschen über die Ungerechtigkeit des Lebens - aber auch genau so können wir zusammen lachen und erfreuen uns am Leben! Und in diesem Jahr gab es wirklich viel zu lachen. Wie zum Beispiel als ich mit Miss F. im Supermarkt nach Damenbinden schaute und sie den Mitarbeitern und Kunden anbot ihnen ihre Unterhose auf der Toilette zu zeigen, damit sie ihr die richtige Bindengröße empfehlen könnten. Oder Miss B., die mit ihren 93 Jahren nicht mehr so gut hören kann und dann einfach immer so tut als würde sie alles verstehen was ich sage. Und manchmal geht das sogar auf! J Lachen kann ich auch jedes Mal wenn meine Senioren sich über andere Senioren auslassen (Zitat: "Die war so gut drauf, die war bestimmt auf Drogen") oder wenn sie Stories über ihre (früheren) Liebesaffären erzählen - herrlich!

 

Und manchmal.. wirklich nur ganz ganz manchmal, nervt mich der Job auch etwas. Es gibt Senioren, die bedanken sich für nichts. Man plant mal einen tollen Ausflug und keiner der Senioren hat Lust mitzukommen. Manche Senioren haben immer was zu meckern oder vergleichen dich mit vorherigen Freiwilligen, die dieses und jenes viel besser gemacht haben. Bei manchen hast du das Gefühl sie sind nur nett zu dir, um etwas umsonst zu bekommen.

Man mag manche Menschen mehr, manche weniger. Und das ist mit meinen Senioren genau das gleiche. Mit manchen Senioren fühlt es sich an als wären wir eine Familie, mit anderen eben so gar nicht - aber auch da muss man versuchen das Beste draus zu machen!

 

Aber vor allem (und das ist das Wichtigste) habe ich eine super tolle Zeit in meinem Freiwilligendienst gehabt und habe viele schöne Momente mit den Senioren zusammen erleben dürfen. Zum Beispiel Luftküsse zum Abschied, dicke Umarmungen, liebe Komplimente und der Vorschlag mich von meiner Mama "wegzuadoptieren" J Ich werde meine Elders sehr vermissen und ich hoffe, dass wir uns irgendwann wieder sehen!

Meine South Side Elders, meine Supervisorin Vicky und ich bei meinem Abschiedsessen. Auch wenn meine Senioren auf dem Foto nicht ganz so glücklich aussehen, hatten wir trotzdem einen schönen Nachmittag - Wirklich!
Meine South Side Elders, meine Supervisorin Vicky und ich bei meinem Abschiedsessen. Auch wenn meine Senioren auf dem Foto nicht ganz so glücklich aussehen, hatten wir trotzdem einen schönen Nachmittag - Wirklich!
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